Am Bahnhof Wünsdorf-Waldstadt existiert nur ein Fahrkartenautomat (am Gleis 2, Ostseite), Aufgrund der Umbaumaßnahmen an diesem Bahnhof mit Tunnel, Rampen und Treppen, ist es für Bahnnutzer, insbesondere für ältere, gehbehinderte Bürger und Rollstuhlfahrer außerordentlich mühsam bei Abfahrten von den – westlich gelegenen –  Gleisen 1 und 3 an dem vorhandenen Automaten Fahrkarten zu erwerben. Dies trifft ganz besonders auf die westlich der Bahnstrecke wohnenden Bürger zu.

Deswegen stellen wir folgenden Beschlussantrag:

„Die Verwaltung wird beauftragt mit der Deutschen Bahn (VBB) in Verhandlung zu treten mit dem Ziel, auf dem Bahnhof Wünsdorf-Waldstadt einen zweiten Fahrkartenautomat (am Gleis 1/3, Westseite) zu installieren.“

Zum Beschlussantrag

No responses yet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Ihr FAIRdient Tarif
    am 26. Februar 2026 um 07:43

    Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.

  • Kinderschutz statt Klickzahlen
    am 23. Februar 2026 um 14:52

    Soziale Medien könnten Räume für politischen Diskurs und soziale Teilhabe sein. Doch die Realität sieht anders aus: Algorithmen gefährden Kinder und spalten unsere Gesellschaft. So ändern wir das!

  • Wir investieren
    am 13. Februar 2026 um 13:37

    Die SPD hat Zukunftsinvestitionen von 500 Milliarden Euro durchgesetzt – das größte Investitionspaket seit Jahrzehnten. Jetzt investieren wir gezielt in eine gerechtere Gesellschaft: in Infrastruktur, Bildung, bezahlbaren Wohnraum und soziale Sicherheit.

  • Fordere den FAIRgleich!
    am 13. Februar 2026 um 13:23

    Gleichstellung darf kein Versprechen bleiben. Beim Gehalt, zu Hause und in der Politik sorgen wir für echten FAIRgleich.

  • Zukunft beginnt jetzt
    am 6. Februar 2026 um 09:19

    Der Start des SPD-Programmprozesses zum Nachschauen mit den Reden von Bärbel Bas und Lars Klingbeil.