Ein gemeinsames Clubhaus für den MTV, unsere Jugend und Senioren (Volkssolidarität), das wird der Neubau auf dem “Burgberg“ in Wünsdorf. Das in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts errichtete Gebäude hat die beste Zeit schon lange hinter sich, ist innen teilweise marode und mit normalen Aufwand nicht mehr zu heizen. Unter anderem die immens steigenden Energiepreise lassen einen wirtschaftlichen Betrieb nicht mehr zu.

Aus diesen Gründen bemühte sich die Bürgermeisterin der Stadt Zossen, Wiebke Sahin-Schwarzweller und ihre Verwaltung im letzten Jahr erfolgreich um Fördergelder für einen Neubau; die mittlerweile zugesagte Fördersumme von circa 1,7 Millionen Euro wird uns bei der Errichtung des insgesamt etwa 3 Millionen Euro teuren Projektes ganz erheblich helfen. Gegenüber dem, in den Stadthaushalt 2023/2024 dafür eingestellte Betrag kann somit eine Million Euro sogar gespart werden.

Nicht zuletzt haben wir Frau Sylvia Lehmann (SPD) für ihren tatkräftigen Einsatz für dieses Projekt zu danken!

Am 22.03.2023 gab es eine Besichtigung des “Burgbergs“, an dem neben der Bundestagsabgeordneten der SPD, Frau Sylvia Lehmann, die Bürgermeisterin mit der Pressesprecherin und der Ortsvorsteher von Wünsdorf, Herr Rolf von Lützow, sowie die Stadtverordneten Marko Njammasch und Wolf-Dieter Wollgramm teilnahmen. Später gesellte sich noch Herr Andreas Blömeke, Jugendsozialarbeiter im Jugendclub, dazu. Alle sind eng in die Planung des Neubaus eingebunden und haben in den aktuellen Bauplänen ihre Wünsche und Vorstellungen wiederfinden können.

Nun hoffen wir alle auf eine zügige Genehmigung der Ausführung des Projektes durch die Stadtverordnetenversammlung (SVV) am 26. April 2023. Sollte das Projekt durch  einzelne Fraktionen in der “SVV“ noch gestoppt werden, könnten die Fördergelder verloren gehen und damit das ganze Projekt zunichte gemacht werden. Die Gefahr ist leider nicht von der Hand zu weisen. Hoffen wir, das alles klappt und unsere Sportler, Jugendlichen und Senioren in absehbarer Zeit ein neues, gemütliches Clubhaus beziehen können.

Text und Fotos   Dieter W. photographie

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